24.Dezember 2016 – Weihnachten


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Für euch, wenn ihr wollt, eine Weihnachtskarte (Flash-exe), klick hier

Ich wünsch allen ein wunderschönes und friedliches Weihnachtsfest
ohne Streß, mit viel Liebe
und für alle, die alleine sind…macht es euch einfach schön,
genießt ein leckeres Essen
dazu den Lieblingsfilm auf DVD

weihnachten-29
alle meine Karten könnt ihr per Mail verschicken,
zu finden auf meiner Homepage

www.meine-sternen-welt.de

Passt gut auf euch auf, genießt das LEBEN…

om-29

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Zeiten der Heilung


„Das erste, das der Mensch im Leben vorfindet,
das Letzte, wonach er die Hand ausstreckt,
das Kostbarste, was er im Leben besitzt, ist die Familie!
© Adolf Kolping

kerze

Die Angst macht unfrei, der Glaube frei.
Die Angst lähmt, der Glaube gibt Kraft.
Die Angst macht mutlos, der Glaube ermutigt
Die Angst macht krank, der Glaube heilt.
Die Angst macht untauglich, der Glaube tauglich.
(Ralph Waldo Emerson (1803 – 1882),
US-amerikanischer Geistlicher, Lehrer, Philosoph und Essayist )

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Heute haben wir höhere Gebäude und breitere Straßen,
aber kürzere Launen und engere Standpunkte.

Wir geben mehr aus,
aber genießen weniger.

Wir haben größere Häuser,
aber kleinere Familien.

Wir haben mehr Kompromisse,
aber weniger Zeit.

Wir haben mehr wissen,
aber weniger Urteilsvermögen.

Wir haben mehr Medizin,
aber weniger Gesundheit.

Wir haben unseren Besitz vervielfacht,
aber den Wert reduziert.

Wir reden viel, lieben nur ein wenig, und hassen zu sehr.

Wir haben den Mond erreicht und kamen zurück,
doch wir tun uns schwer, die Straße zu überqueren, um unseren Nachbarn zu
besuchen.

Wir haben das äußere Universum erobert,
aber nicht unser Inneres.

Wir haben höhere Einkommen,
aber weniger Moral.

Das sind Zeiten mit mehr Freiheit,
aber weniger Freude.

Wir haben viel mehr zu essen,
aber zu wenig Ernährung.

Das sind die Tage wo es zwei Einkommen für ein Heim braucht,
doch die Scheidungen steigen.

Das ist die Zeit der schöneren Häuser,
aber der mehr zerrütteten Heime.

Deshalb schlage ich dir von heute an vor:

Bewahre nichts für einen speziellen Anlass,
weil jeder Tag den Du lebst ein spezieller Anlass ist.
Suche nach Wissen,
lies mehr, sitze auf deiner Veranda und bewundere was du siehst,
ohne deinen Bedürfnissen Aufmerksamkeit zu schenken.
Verbringe mehr Freizeit mit deiner Familie und deinen Freunden,
iss deine Lieblingsspeise,
besuche die Orte, die dir gefallen und wo du dich wohl fühlst.
Das Leben ist eine Kette von Momenten der Genüsse,
nicht nur des Überlebens.
Gebrauche deine kristallenen Gläser.
Spare Dein bestes Parfum nicht auf.
Gebrauche es täglich, wenn du dich danach fühlst.
Streiche aus deinem Wortschatz Begriffe wie:
„eines Tages“ und „irgendwann“.
Lass uns den Brief schreiben,
den wir schon längst schreiben wollten „eines Tages“.
Lass uns der Familie und den Freunden sagen,
wie sehr wir sie lieben.
Verschiebe nichts,
was deinem Leben Lachen und Freude bringt.
Jeder Tag, jede Stunde, jede Minute ist speziell.
© unbekannt

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Sinn des Todes

Leben, Sterben,
es liegt so nah beieinander.
Ein Freund stirbt
und im gleichen Moment
an einem anderen Ort
ein neues Leben erwacht.
Trauer
unendlicher Schmerz
doch sollten wir
daran denken wie
schön die Zeit mit ihm war.
Sich erinnern an das Lachen
an das was der Freund tat.
Schicksal
Warum ER?
Sinn des Todes,
es ist so, wie es ist,
man kann es
nicht begreifen.
Berühre die
mitfühlende Hand
und sie wird dich wie
ein Blitz in der Dunkelheit erleuchten.
Das Leben wird
weitergehen
mit wunderschönen
Erinnerungen
an diesen Menschen
und für immer
bleibt er
in unserem Herzen

© Lydia Michel

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Vor vielen Jahren schrieb ich das Gedicht, nachdem ein junger Mensch, den ich online kannte, sich das Leben nahm. Um die gleiche Zeit herum erkrankte der Ehemann einer Bekannten schwer und starb kurze Zeit später. Noch keine 40 Jahre alt gewesen. Aber egal in welchem Alter jemand stirbt, es ist für jeden Angehörigen und auch Freunde schwer zu begreifen, warum gerade ER/SIE gehen musste.

Dabei die richtigen Worte zu finden ist schwierig, doch sollten wir keine Scheu haben für sie da zu sein, keine Scheu haben etwas verkehrtes zu sagen. Fürchte dich nicht dich aufzudrängen, es aber auch nicht persönlich nehmen, wenn sie alleine sein möchten.

Ergreife die Initiative. Biete deine Hilfe an und wenn es nur das Blumengießen ist. Klingt zwar jetzt ein wenig lächerlich, aber die kleinen Dinge sind es die einem helfen. Keiner sollte warten, bis er um Hilfe gebeten wird, zu sehen was zu tun ist und es dann tun, das ist wichtig.

Sage nicht:“ Ich weiß, wie dir zumute ist.“ Das möchte keiner hören, denn niemand weiß was in diesem Moment in einem vor sich geht.

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Jeder Mensch ist fähig,
einem anderen Menschen Gutes zu erweisen.
© Charles de Montesquieu

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Hoffnung ist die Gewissheit,
dass etwas Sinn hat –
ohne Rücksicht darauf,
wie es ausgeht.
© Václav Havel

Jeder Schicksalsschlag/Krise im Leben hat seinen Sinn, nur erkennen wir ihn erst viel später. Das Leben ist nur aus dem Kontrast heraus möglich: Nur wenn ich Hunger habe, schmeckt das Essen wirklich, nur wenn ich Durst habe, kann ich ein Getränk wirklich schätzen – nur wenn ich traurig war, kann ich Glück tief empfinden. Ich brauche Helligkeit, um das Dunkel zu sehen.

ALLES HAT SEINE ZEIT, AUCH SINN.

Ich wünsche dir,
dass der Engel über dir wacht,
wenn du schläfst,
und dass er dich jeden Tag erholt
und mit innerer Zuversicht aufwachen lässt,
damit du im Aufstehen spürst,
was das Geheimnis des Lebens ist.

©Anselm Grün
aus dem Buch „Jeder Tag ein Weg zum Glück“

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Hoffen heißt:
auf eine heilvolle Zukunft setzen
trotz aller deprimierende Wirklichkeit.
Hoffen heißt, sich selbst nicht aufgeben,
Hoffen heißt vertrauen,
dass Gott alles zu verwandeln vermag.
Es wird unsere Seele mit Freude erfüllen –
wenn wir nur der Hoffnung in uns Raum geben.

© unbekannt

Ich wünsche jedem Einzelnen viel Kraft und Zuversicht
um seinen Schicksalsschlag zu bewältigen.

memory

Auch ich musste vor 2 Wochen einen Schicksalsschlag bewältigen.
Mein Vater ist gestorben, doch hat mich sein Tod nicht so geschockt, er war sehr krank und auch bereits 81 Jahre alt, mich hat es mehr zu schaffen gemacht, dass wir es nicht geschafft hatten unsere Differenzen zu beseitigen. Anfang Oktober war ich in Bayreuth und mein Sohn meinte nur, fahr einfach vorbei, aber ich hatte einfach Angst davor, abgewiesen zu werden, denn er hat nie versucht in den letzten 10 Jahren Kontakt zu mir aufzunehmen. Im Juli war ich auch in Bayreuth, da fuhr ich zu ihm hin, aber ich stieg nicht aus, war hin und hergerissen, tja, und ich fuhr wieder weg.

Nach dem Tod meiner Mutter vor 29 Jahren hat sich vieles verändert, am Anfang versuchte ich noch mit den Veränderungen klarzukommen,
auf die Veränderungen möchte ich jetzt nicht näher darauf eingehen, mein Vater war damals erst 52, zu jung um für immer alleine zu bleiben, aber irgendwann geht es einfach nicht mehr, und man resigniert, und denkt sich nur: Warum tu ich mir das an? Es tut einfach nur weh…

Das Foto von meinen Eltern ist mein Lieblingsfoto von den beiden. Sie sind so jung, und waren damals so glücklich, und es hat mir oft gefehlt mit meinem Vater über meine Mutter zu reden, auch meine 3 Brüder wollten es nicht, warum auch immer, ich hab es nie wirklich verstanden. Aber es war halt so, und es sind viele Fragen offen und die muss ich entsorgen, in dem ich von meinem Vater mich verabschiede. Es wird eine anonyme Beerdigung geben und eine Verabschiedung, in der wahrscheinlich meine 2 älteren Brüder, zu denen ich auch seit über 10 Jahren keinen Kontakt mehr hatte, erzählen, was für ein toller Vater und Großvater er doch war, nur leider nicht zu mir bzw. zu meinen Kindern, seinen Enkelkinder, und er war es nicht wirklich, als wir noch Kinder waren. Und ich werde es mir nicht antun, denn ich möchte das einfach nicht hören, denn es tut weh, aber ich möchte mich verabschieden, und ich werde es vor der eigentlichen „Veranstaltung“ tun, ohne dass es die anderen mitbekommen. Dies ist möglich, weil ich angefragt habe und ich möchte einfach keinen Streß verursachen.

und dann…

Jeden Tag neu

Jeden Tag aufstehen,
auf eigenen Beinen stehen.
Jeden Tag im Leben stehen,
das Alte neu bestehen.
Jeden Tag andere ausstehen
und zu sich selbst stehen.
Jeden Tag verstehen,
dass Gott hinter allem steht.
Jeden Tag aufstehen
zu neuem Leben.

Jeden Tag neu.

© Petrus Ceelen

Alles was ich tue…


Alles was ich tue, mache ich aus freien Stücken
Ich lebe, weil ich leben will.
Ich fühle, weil ich fühlen will.
Ich liebe, weil ich lieben will.
Ich sterbe, weil ich sterben will.
aber tue ich das alles aus freien Stücken?
Ist es denn nicht eher so,
daß mich alle Menschen denen ich begegne,
mich in meinem Tun und Handeln beeinflussen?
Wenn es denn so ist, dann wünschte ich, ich wäre allein.
Denn zu viele Menschen tun nur weh
und nur wenige akzeptieren mein Denken und mein Fühlen
und sehr wenige lieben mich.
Es wundert mich oft,
warum ich noch immer auf dieser Seite des Lebens steh’.

© Bernd Hoffmann
Träumer und Poet

***

Die Freundschaft
gehört zum Notwendigsten in unserem Leben.

In Armut und im Unglück sind Freunde
die einzige Zuflucht.

Doch die Freundschaft
ist nicht nur notwendig, sondern auch schön.

Aristoteles (384 – 322 v. Chr.),
griechischer Philosoph,
Schüler Platos,
Lehrer Alexanders des Großen von Mazedonien

***

lebwohl

***

Die Traumbilder sind wie Spiegelbilder im Wasser,
durch die Bewegung verzerrt,
und man muß verstehen,
in dem verzerrten Bild das Wahre zu erkennen.

Aristoteles

***

 

Es gibt Tage, da scheint die Sonne, und du weißt nicht warum. Du bist zufrieden. Du siehst die guten , schönen Seiten des Lebens. Die Arbeit geht dir von der Hand. Alle sind freundlich zu dir. Du weißt nicht warum. Vielleicht hast du gut geschlafen. Vielleicht hast du einen guten Menschen gefunden und fühlst dich verstanden, geborgen. Du denkst: So soll es bleiben, dieser Friede, diese tiefe Freude.

Doch auf einmal ist alles anders. Als ob eine überhelle Sonne die Wolken anzieht – derart fällt Trauer über dich, unerklärlich. Dir erscheint alles schwarz. Du meinst, daß die anderen nichts mehr an dir mögen. In Belanglosigkeiten suchst du Gründe, um zu nörgeln und zu jammern, um zu beneiden und anzuklagen. Du denkst: So wird es immer weitergehen. Und du weißt nicht warum. Vielleicht bist du müde. Du weißt es nicht.

Warum muß das so sein? Weil der Mensch ein Stück Natur ist, mit Frühlingstagen und Herbsttagen, mit der Wärme des Sommers und der Kälte des Winters. Weil der Mensch dem Rhythmus des Meeres folgt: Ebbe und Flut. Weil unser Dasein eine ständige Wiederholung von Leben und Sterben ist.

Wenn du begreifst, kannst du wieder weiter machen mit Mut, voller Vertrauen, denn dann weißt du: Auf jede Nacht folgt ein neuer Morgen. Wenn du dazu ja sagst, wenn du das hinnimmst, wirst du durch dieses Auf und Ab zu immer größerer Lebenstiefe und Lebensfreude kommen.

© Phil Bosmans
»der moderne Franziskus«

 

Morgen-23

 ~~ stellina ~~

Atme durch…


Flower-27
In der Ruhe liegt die Kraft…

Auf Samtpfoten durchs Leben schreiten, Hindernissen elegant ausweichen,
sich – wann immer man mag – die Sonne ins Gesicht scheinen lassen

…neue Kraft und Energie tanken
…bewusster leben

Schaff dir feste Rituale

…Schmöker-Stunde auf dem Sofa nach dem Essen
…Lieblingskaffee jeden Vormittag
…ein fester Abend in der Woche für den besten Freund – beste Freundin

Verwöhn dich mal wieder

…mit einem süßen Pfannkuchen
1 Ei, 4 EL Mehl, 2 EL Zucker, 1 Tasse Milch, 1 Prise Salz und 1 Prise Zimt, verrühren
und mit ein wenig Öl in einer beschichteten Pfanne backen, Nach Belieben mit
Marmelade, Obst, Schoko-Creme bestreichen und füllen!

Und zeig ab und zu den Tiger in dir!

…reagier dich ab, lass deinen aufgestauten Frust los
…gönn dir deine Lieblingsmusik und lass dabei deine Gefühle freien Lauf
…tanze dabei, und wenn du magst, schrei deine Gefühle heraus

 

~~ stellina ~~

Into the blue


Abendgruß-2
Fünf Sonnenminuten
im Alltag
können mehr Glück bedeuten
als
ein Sonnentag im Urlaub.
© Peter Lesser

Nordsee-2008

Ein Sprung ins kühle Nass, am besten morgens – das weckt die Sinne, hebt die Stimmung und lässt alle Sorgen an dir abperlen. Morgens unter die Dusche hüpfen, an die Wand lehnen, Augen schließen, dem Rauschen des Wassers lauschen, an etwas Schönes denken und das erfrischende Prickeln auf der Haut genießen. Das auf uns herabprasselnde Wasser befreit uns nicht nur vom Schmutz, sondern spült Anspannung und schlechte Laune gleich weg.

…bei diesem Lied komme ich immer ins träumen, schließe die Augen, geh auf die Reise…..

Nicht von mir, sondern von Josefine Berger, aus einem Kalender—>
„Bequem hinsetzen, anschnallen und ab geht die Reise. Stell dir vor,  du bist ein Vogel, der von oben hinabschaut. Du fliegst höher und höher. Immer kleiner wird die Welt, die dich eben noch so beschäftigt hat. Du siehst, wie alle emsig ihren Geschäften nachgehen. Doch du schwebst losgelöst immer weiter davon und fühlst dich auf einmal ganz, ganz leicht …Kaum zu glauben, aber wahr: Die räumliche Distanz geht in deiner Vorstellung auf deine Situation über. Du stehst plötzlich über den Dingen und kannst – aus der Entfernung – alles viel gelassener sehen.

Frei-1


Wer lernt loszulassen,

kann alles gelassener nehmen.
© Ottilia Maag

 

Eis-1

Dass uns eine Sache fehlt,
sollte uns nicht davon abhalten,
alles andere zu genießen.
© Jane Austen

Leben-14

 

~~ stellina ~~