Gönn dir einen Stern bei mir

Archiv für Oktober, 2016

Alles was ich tue…


Alles was ich tue, mache ich aus freien Stücken
Ich lebe, weil ich leben will.
Ich fühle, weil ich fühlen will.
Ich liebe, weil ich lieben will.
Ich sterbe, weil ich sterben will.
aber tue ich das alles aus freien Stücken?
Ist es denn nicht eher so,
daß mich alle Menschen denen ich begegne,
mich in meinem Tun und Handeln beeinflussen?
Wenn es denn so ist, dann wünschte ich, ich wäre allein.
Denn zu viele Menschen tun nur weh
und nur wenige akzeptieren mein Denken und mein Fühlen
und sehr wenige lieben mich.
Es wundert mich oft,
warum ich noch immer auf dieser Seite des Lebens steh’.

© Bernd Hoffmann
Träumer und Poet

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Die Freundschaft
gehört zum Notwendigsten in unserem Leben.

In Armut und im Unglück sind Freunde
die einzige Zuflucht.

Doch die Freundschaft
ist nicht nur notwendig, sondern auch schön.

Aristoteles (384 – 322 v. Chr.),
griechischer Philosoph,
Schüler Platos,
Lehrer Alexanders des Großen von Mazedonien

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lebwohl

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Die Traumbilder sind wie Spiegelbilder im Wasser,
durch die Bewegung verzerrt,
und man muß verstehen,
in dem verzerrten Bild das Wahre zu erkennen.

Aristoteles

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Es gibt Tage, da scheint die Sonne, und du weißt nicht warum. Du bist zufrieden. Du siehst die guten , schönen Seiten des Lebens. Die Arbeit geht dir von der Hand. Alle sind freundlich zu dir. Du weißt nicht warum. Vielleicht hast du gut geschlafen. Vielleicht hast du einen guten Menschen gefunden und fühlst dich verstanden, geborgen. Du denkst: So soll es bleiben, dieser Friede, diese tiefe Freude.

Doch auf einmal ist alles anders. Als ob eine überhelle Sonne die Wolken anzieht – derart fällt Trauer über dich, unerklärlich. Dir erscheint alles schwarz. Du meinst, daß die anderen nichts mehr an dir mögen. In Belanglosigkeiten suchst du Gründe, um zu nörgeln und zu jammern, um zu beneiden und anzuklagen. Du denkst: So wird es immer weitergehen. Und du weißt nicht warum. Vielleicht bist du müde. Du weißt es nicht.

Warum muß das so sein? Weil der Mensch ein Stück Natur ist, mit Frühlingstagen und Herbsttagen, mit der Wärme des Sommers und der Kälte des Winters. Weil der Mensch dem Rhythmus des Meeres folgt: Ebbe und Flut. Weil unser Dasein eine ständige Wiederholung von Leben und Sterben ist.

Wenn du begreifst, kannst du wieder weiter machen mit Mut, voller Vertrauen, denn dann weißt du: Auf jede Nacht folgt ein neuer Morgen. Wenn du dazu ja sagst, wenn du das hinnimmst, wirst du durch dieses Auf und Ab zu immer größerer Lebenstiefe und Lebensfreude kommen.

© Phil Bosmans
»der moderne Franziskus«

 

Morgen-23

 ~~ stellina ~~

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Atme durch…


Flower-27
In der Ruhe liegt die Kraft…

Auf Samtpfoten durchs Leben schreiten, Hindernissen elegant ausweichen,
sich – wann immer man mag – die Sonne ins Gesicht scheinen lassen

…neue Kraft und Energie tanken
…bewusster leben

Schaff dir feste Rituale

…Schmöker-Stunde auf dem Sofa nach dem Essen
…Lieblingskaffee jeden Vormittag
…ein fester Abend in der Woche für den besten Freund – beste Freundin

Verwöhn dich mal wieder

…mit einem süßen Pfannkuchen
1 Ei, 4 EL Mehl, 2 EL Zucker, 1 Tasse Milch, 1 Prise Salz und 1 Prise Zimt, verrühren
und mit ein wenig Öl in einer beschichteten Pfanne backen, Nach Belieben mit
Marmelade, Obst, Schoko-Creme bestreichen und füllen!

Und zeig ab und zu den Tiger in dir!

…reagier dich ab, lass deinen aufgestauten Frust los
…gönn dir deine Lieblingsmusik und lass dabei deine Gefühle freien Lauf
…tanze dabei, und wenn du magst, schrei deine Gefühle heraus

 

~~ stellina ~~


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Pass gut auf dich auf


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…oh ja…


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