Gönn dir einen Stern bei mir

Archiv für Januar, 2015

Nachdenkpause


Pause
Liebe Leser, liebe Blogger, liebe Freunde
828 Beiträge füllen diesen Blog,
591 Beiträge meinen Sternenwelt-Blog
159 Beiträge meine Musikwelt-Blog
93 Beiträge mein Gedichte-Blog
125 Beiträge gibt es in meinem Grußkarten-Blog
17 in meinem YouTube-Blog
und in meinem neuesten Blog „meine Welt der Fotografien“ sind bereits 31 Beiträge

511

Es gibt natürlich auch noch meine eigentliche Homepage,
www.meine-sternen-welt.de
viele HTML-Seiten sind da zu finden,
so auch in meiner Gedichte-Gedanken-Welt-Homepage
lydias-gedankenwelt.de
die jedoch vor einiger Zeit bereits verkleinert wurde,
und zum Schluss nicht zu vergessen meine Grußkartenwelt
grusskartenwelt.meine-sternen-welt.de

***

Seit 2004 schreibe ich im WWW…
nie hab ich es bereut irgendetwas von mir preiszugeben…
bin ein offenes Buch, für jeden nachzulesen,
meine Träume, meine Gefühle, meine Gedanken, meine Liebe,
meine Traurigkeit, meine Tränen, meine Wut…
eben MEIN LEBEN…
Ich bereue es nicht und ich werde auch weiterschreiben,
aber ich möchte einfach ein wenig das eine oder andere überdenken,
was lass ich noch im WWW, was wird für immer gelöscht,
was kommt neu dazu.

***

Gebt ihr meinen Namen bei GOOGLE ein,
dann findet ihr sehr viel über mich, gleich an erster Stelle,
ist das jetzt gut? Naja, hab nichts zu verbergen,
aber ich weiß nicht ob ich noch so viel neues hinzufügen möchte.

eure Lydia Michel

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Schlummerlied


Zur Ruhe, mein Herz, zur Ruh‘,
Schließ deine Augen zu,
Sind schon so müd‘ und rot und heiß
Von Thränen, die doch niemand weiß
Als ich, mein Herz, und du –
Schließ deine Augen zu.

Schlafe, mein Herz, schlaf ein –
Siehst du den silbernen Schein,
Siehst du den großen, den stillen Stern?
Er hat die müden Herzen so gern,
Schlafe, mein Herz, schlaf ein
In seinem silbernen Schein.

Stille, mein Herz, sei still,
Hör, was ich singen will –
Ich weiß einen Schatz so wunderschön,
Den wollen wir beide suchen gehn –
Stille, mein Herz, sei still,
Hör, was ich singen will.

Sei nun ganz lieb und brav,
Scheuche nicht unsern Schlaf,
Wird dann zu anderen Herzen gehn,
Läßt uns in unserem Kummer stehn –
Darum sei lieb und brav,
Scheuche nicht unsern Schlaf.

Thekla Lingen


Gute Nacht


Meine Träume kehren jeden Abend heim
zu ihrer einzigen Gefährtin –
der Nacht…

© Elmar Kupke


Selbst ist die Frau-Mann


Nur auf das, was ich selber tue, kann ich rechnen.

Rosa Luxemburg


It´s magic…


Wirbel-1

—>mehr Fotos auf meiner Welt der Fotografie, klick hier


Wege


Wege entstehen dadurch,

dass man sie geht.

© Franz Kafka


Freundschaft


Freundschaft ist die Übereinstimmung

in allen göttlichen und menschlichen Dingen,

vereint mit Wohlwollen und Liebe…

Marcus Tullius Cicero
106-43 v. Chr.
römischer Redner und Staatsmann


Wie wahr…


„Menschen, die es verstehen, uns zu verstehen,
sind Geschenke des Himmels.“

© Ernst Ferstl


Bild

Blau…


Stern


Krank


„Geh Du vor“, sagte die Seele zum Körper, „auf mich hört er nicht. Vielleicht hört er auf Dich.“
„Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für Dich haben“,
sagte der Körper zur Seele.

© Ulrich Schaffer

—> soso, nicht gewusst, dass meine Seele mit meinem Körper spricht,
sollte jetzt endlich mal mir Zeit nehmen für meine Seele